Open Air-Theater im Schlosshof: "Robin Hood ... und wieder Ärger in Nottingham" von Flo Röhrich


Beginn:
Ort: Innenhof Schloss Hungen
Preis: 10,50 €

Logo Beginn: 15:00h und 19:30h
Einlass: je eine Stunde vorher

Vorverkauf: Buck´s Buch- und Papierladen / Hungen
Hotline: 0180/6050400
www.adticket.de

Jeder kennt die englische Legende von Robin Hood, welcher den Reichen, wie Prinz John und dem Sheriff von Nottingham, das Leben schwer machte, die erbeuteten Reichtümer den Armen und Unterdrückten gab, somit Richard Löwenherz den Thron rettete und zu guter Letzt Marian heiratete.
Unzählige Male neu geschrieben, verfilmt und auf die Bühne gebracht endet dieser unsterbliche Stoff nahezu jedes Mal mit der Heirat von Marian und Robin. Doch was geschah danach?
Flo Röhrich hat nun eine Version geschrieben, die eben diese Zeit beschreibt.
Friede herrscht nun seit einigen Jahren in Sherwood und Nottingham, da dort seit den Aufständen um Robin Hood kein königlicher Verwalter mehr als Sheriff eingesetzt wurde.
Prinz John ist nach dem Tod seines Bruders Richard Löwenherz auch schon einige Jahre selbst König und zu sehr mit dem Konflikt mit König Philippe von Frankreich und dem vierten Kreuzzug gen Konstantinopel beschäftigt, als dass ihn Nottingham interessieren würde.
Robin Hood, dessen bürgerlicher Name „von Loxley“ ist, wohnt mit Marian und Tochter Sara gesittet in London, wo er die Hafenmeisterei an der Themse leitet. Auch Little John hat es in die Ferne getrieben. Er lebt in den schottischen Highlands.
Doch eines Tages wird ein neuer Sheriff in Nottingham eingesetzt, der mit seinen von Bosheit durchtriebenen Beratern dort wieder Steuern eintreiben soll.
Zunächst vermutet keiner etwas Böses, bis die fast vergessene Knechtschaft wieder Einzug hält im Sherwood Forrest.
Alle, die sich noch erinnern können, schreien nach Robin Hood und einer erneuten Revolution.
Werden sich Little John, Bruder Tuck und Will Scarlett wieder zusammen finden?
Gelingt es den im Londoner Establishment sesshaft gewordenen Robin von Loxley zum Comeback zu bewegen?
Tun sich die Freunde den Kampf gegen Intrigen, Gier und Obrigkeit ein weiteres Mal an?

Sehen Sie selbst in der historischen Komödie mit viel Witz, Action und Gesang.

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11. Juli 2015, 15:00 Uhr

Vortrag über den Schriftsteller Walter von Bebenburg


Beginn:
Ort: Blauer Saal, Schloss Hungen

Aus dem Programm „Literaturtag in Hessen 2015“.
„Leben und Werk des hessischen Schriftstellers und ehemaligen Bewohners
des Schlosses Hungen, Walter E. Richartz“.
Referent: Pitt v. Bebenburg, Frankfurt. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der
Gesamtschule Hungen.

Chanson-Konzert mit Nora Schmidt


Beginn:
Ort: Blauer Saal oder Schlosshof, Schloss Hungen

Nora Schmidt
Nora Schmidt
Seit mehr als 45 Jahren ist die Bühne ihr zweites Zuhause – und seitdem steht sie im Mittelpunkt: Wenn Nora Schmidt die Stimme anhebt, dann machen die Ohren der Zuhörer Augen. Das geht durch Mark und Bein – und in Herz und Hirn!
In den letzten Jahren trifft man sie öfters mit Band, unterwegs zwischen verschiedenen Genres, verschiedenen Themen und verschiedenen Bühnen; sie kennt keine Berührungsängste und beherrscht musikalische Gradwanderungen!
Diesmal tritt sie in Begleitung des Pianisten Tobias Lauber und ihrem ganz persönlichen, abwechslungsreichen Programm „Lieder, Songs, Chansons…“; also Liedern deutschsprachiger LiedermacherInnen, englischsprachige Popballaden bzw. Musical-Songs und französischen Chansons, im Rahmen der Europawoche im Hungener Schloss auf.


Ausstellung: Feinsinnig-satirische Bilder zu den europäischen Nationalhymnen von Dorle Obländer


Beginn:
Ende:
Ort: Pferdestall Schloss Hungen

Ausstellung zur Europawoche: Feinsinnig-satirische Bilder zu den europäischen
Nationalhymnen von Dorle Obländer. Ausstellungsdauer: bis 31. Mai

Vernissage, 16.05.2015, 17:00 Uhr

Öffnungszeiten:
Sonntag, den 17. Mai: von 15:00 bis 18:00Uhr

danach
tägl. bis einschließlich Freitag, den 22. Mai
16:00 – 18:00 Uhr. 
Samstag und Sonntag, den 23./24. Mai und 30./31. Mai: von 15:00 bis 18:00 Uhr.

Kammerkonzert mit Tatjana Kozlova (Piano) und Yuri Bondarev (Viola)


Beginn:
Ort: Blauer Saal, Schloss Hungen

Kozlova RENDEZVOUS ROMANTIQUE
Ein Kammermusikabend mit dem Programm besonderer Art, das sich der weiten und zuweilen sehr widersprüchlichen Musik des 19.-und 20. Jahrhunderts widmet. Die Komponisten Glinka, Brahms, Schumann und Piazzolla stehen für gänzlich unterschiedliche musikalische Anschauungen, aber ihre Werke gehören zweifellos zu den "romantischsten“ Meisterstücken aller Zeiten, sodass ein musikalisches Ereignis voller Poesie , Virtuosität und enthüllter Schönheit entsteht:

Michail Iwanowitsch Glinka (1804-1857)
Sonate für Viola und Klavier in d-Moll (unvollständig) (1835)
Allegro moderato
Larghetto ma non troppo

Johannes Brahms (1833-1897)
Sonate op.120 n.1 f-moll (1894)
Allegro apassionato
Andante un poco Adagio
Allegretto grazioso
Vivace

P a u s e

Robert Schumann (1810-1856)
Märchenbilder für Bratsche und Klavier Op.113 (1851)
Nicht schnell
Lebhaft
Rasch
Langsam, mit melancholischem Ausdruck

Astor Piazzolla (1921-1992)
El Gran Tango (1982)

Yuri Bondarev wurde in Leningrad (St. Petersburg) geboren. Nach dem Violinstudium an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" in Berlin bei Prof. S. Picard und Prof. M. Mücke wechselte er zur Viola und wurde in die Klasse Prof. Tatjana Masurenko an der Leipziger Musikhochschule aufgenommen, wo er auch sein Konzertexamen machte. Regelmäßige Solo- und Kammermusikauftritte führen ihn nach Österreich, Italien, Frankreich, Griechenland, Schweden, Dänemark, Holland, Japan und in die andere Länder. Als Solist und Kammermusiker in verschiedenen Ensembles spielte er u.a. im Wiener Musikverein, Leipziger Gewandhaus und Mailander Konservatorium, Alte Oper Frankfurt und in der Düsseldorfer Tonhalle. Die erste wichtige Orchestererfahrungen sammelte er beim Leipziger Gewandhausorchester und bei den Wiener Philharmonikern, mit der Dirigenten wie Riccardo Chailly, Kurt Masur, Daniel Harding, Dmitrij Kitaenko, Christopher Hogwood, Herbert Blomstedt und viele anderen. Seit 2009 ist er stellv. Solobratscher bei der Düsseldorfer Symphoniker und ab dem Wintersemester 2012/2013 Dozent für Viola und Violine an der A. Rubinstein Akademie in Düsseldorf.

Tatiana Kozlova ist internationale Preisträgerin des Londoner Klavierwettbewerbs, des Maria-Judina-Klavierwettbewerbs in St. Petersburg und Wettbewerbs "Muse von St. Petersburg" ausgeschrieben vom Oberbürgermeister der Stadt St. Petersburg, mehrfache Stipendiatin verschiedener Stiftungen.
Sie hat zwei Konzertexamina mit Auszeichnung abgeschlossen, sowohl am Staatlichen N. Rimsky-Korsakov Konservatorium in St. Petersburg bei Prof. G. Fedorova als auch an der Musikhochschule Köln bei Prof. V. Lobanov.
Neben ihrer musikalischen Zusammenarbeit mit dem Orchester der Nationen unter der Leitung von Justus Franz konzertierte sie auch als Solistin mit dem Staatlichen Sinfonieorchester St. Petersburg unter der Leitung von Vassily Petrenko.
Sie hat zahlreiche Recitals in Russland, Deutschland, Italien, Spanien, Großbritannien, Österreich, Bulgarien und in der Schweiz gespielt, trat als Solo- und Kammermusikerin in bedeutenden Konzertsälen auf, u. a. in Le Ciminiere in Catania, in der staatlichen Philharmonie und Kapelle von St. Petersburg, in der Tonhalle Düsseldorf, im Gürzenich, im Funkhaus des WDR in Köln und nahm an internationalen und nationalen Festivals teil ( „14. und 15. Kampener Literatur-Musiksommer“, “Dmitri-Schostakowitsch–Festival“, “Festival der Nationen“, “10.Lerbache Musiktage“, “Musicastello“, “Catania musica estate“ ).
Es gibt diverse Rundfunksendungen und Schallplattenproduktionen von ihr im In- und Ausland.