Vernissage Claudia Mühlhans


Beginn:
Ende:
Ort: Pferdestall Schloss Hungen

Vernissage Claudia Mühlhans

Ausstellung mit Malerei von Claudia Mühlhans im Pferdestall

Laudator: Peter Merck (Gießen)

Öffnungszeiten: Freitags: 16-18 Uhr, Samstags: 15-18 Uhr und Sonntags: 15-18 Uhr


Duo Poco Piu: Harfe/Percussion


Beginn:
Ort: Blauer Saal, Schloss Hungen
Preis: 15,00 €
Preis ermäßigt: 10,00 €

Schillernd, groovig, intim, fröhlich, sanft, unbekümmert, wohlklingend und experimentierfreudig. Das passiert, wenn Harfenpop auf Percussionsoul trifft.

Cordula Poos, (Konzertharfe und Gesang) und Markus Reich (Percussion, Drums und Handpans) präsentieren eine spannende Kombination aus Harfenpop und Percussionsoul. Raffiniert mischen die Vollblutmusiker instrumentale Weltmusik mit deutschsprachigem Pop, Chanson und Hip Hop, eigene Songs und Arrangements anderer (Pop-) Songs zu einem faszinierenden Klangkosmos für Augen, Ohren, und nicht still zu haltenden Füße.

Mit ihren Konzerten, weit über die Region hinaus, haben sie sich eine treue Fangemeinde erspielt. Mit ihrer Neugierde auf alles, was ihnen in ihrer Soundcloud begegnet, der Spielfreude und temperamentvollen Musik, ihrer virtuosen und intensiven musikalischen Kommunikation und der lockeren Moderation durch den Abend, machen sie alles richtig, um einen unvergesslich Moment zu schaffen.

Im Dezember 2016 erschien ihre zweite CD „Moment“.

Infos unter: Poco Piu


Pflanzen und Vögel als Sinnbilder in der Malerei des 15. Und 16. Jahrhunderts


Beginn:
Ort: Blauer Saal, Schloss Hungen

Vortrag von Gertrud ROTH-BOJADZHIEV zum Thema „Pflanzen und Vögel als Sinnbilder in der Malerei des 15. Und 16. Jahrhunderts“ im Blauen Saal / Eintritt frei (Spenden erbeten!)

Männerquartett "Naturtrüb"


Beginn:
Ort: Blauer Saal, Schloss Hungen
Preis: 10,00 €
Preis ermäßigt: 8,00 €

Männerquartett Naturtrüb

Im Frühjahr 1995 fanden sich vier Männer, beim gleichnamigen Apfelsaft sitzend, zum Männerquartett „Naturtrüb“ zusammen, um gemeinsam a capella-Gesang verschiedener Stilrichtungen zu pflegen. Seitdem interpretiert die Gruppe in wechselnder Besetzung insbesondere Lieder der berühmten Comedian Harmonists („Mein kleiner grüner Kaktus“), Hits aus Film und Fernsehen sowie Arrangements alter und neuerer Schlager des 20. Jahrhunderts („Marmor, Stein und Eisen bricht“). Kleine Showeinlagen führen regelmäßig zu Lacherfolgen beim Publikum, ohne dass sie von der Präzision und Klangschönheit des Gesangs ablenken.

Von den vier Gründungsmitgliedern sind noch Jörg Hoffmann (1. Tenor) und Hartmut Reyl (Bass) dabei. Seit 2004 singt Benjamin Brüstle (2. Tenor) seit 2013 Andreas Dotzauer (Bariton) im Ensemble mit.
Alle vier Sänger kommen aus dem Raum Gießen und sind hauptberuflich als Philosophie-lehrer (Hoffmann), Lehrer (Dotzauer), Tutor für Geographie (Brüstle) und Musiklehrer (Reyl) tätig. Alle haben Chorerfahrung in den unterschiedlichsten Ensembles gesammelt, so zum Beispiel in den Klangfarben Gießen oder im Jazzchor Hessen vokal aus Marburg. Die Arrangements der Lieder stammen zum überwiegenden Teil von Jörg Hoffmann.

In den vergangenen Jahren trat das Männerquartett „Naturtrüb“ bei zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen auf, wie bei einem Kongress der evangelischen Akademie Hofgeismar, bei Sylvesterfeiern auf der Burg Staufenberg, bei Feierstunden von Versicherungen und Parteien, bei Examensfeiern der Universität Gießen sowie als Gastsänger bei Chorkonzerten. Abendfüllende Konzertprogramme präsentierte die Gruppe in der Bezalel-Synagoge in Lich, in der Pankratiuskapelle in Gießen, in der Musikschule Wetzlar und beim „Schlossakkord“ in Hungen. Gerne wird „Naturtrüb“ auch für Familienfeiern wie runde Geburtstage oder Hochzeiten engagiert.

Zuletzt gab die Gruppe einen Auftritt mit ihrem Programm „Dem Täter auf der Spur – ein komödiantisches Kriminalkonzert“. Nun arbeitet Naturtrüb an seinem neuen, abendfüllenden Programm mit dem Titel „Hitparade“. Aufführungen sind für 2018 in Marburg-Michelbach, Hungen, Rabenau und Gießen geplant.


Duo Abend


Beginn:
Ort: Blauer Saal, Schloss Hungen
Preis: 15,00 €
Preis ermäßigt: 10,00 €

Louis Vandory, Violine

Louis Vandory, Violine und Caroline Bergius, Klavier spielen Werke von W. A. Mozart, Edvard Grieg, Gerald Finzi und Josef Suk

Unter den aufstrebenden Violinisten der jüngeren Generation ist Louis Vandory eine Ausnahme. 1999 in München geboren, erhielt er mit fünf Jahren den ersten Geigenunterricht und wurde bereits als elf-Jähriger Jungstudent an der Hochschule für Musik, München, wo er derzeit in der Klasse von Prof. Julia Fischer studiert. Ein junger Musiker von besonderer Hingabe, der neben seinen Schulpflichten inzwischen mit international bekannten Solisten wie Wen-Sinn Yang, Nils Mönkemeyer, Hans-Jörg Albrecht und mit dem Goldmund Quartett konzertiert, ist er auch als Solist mit den Münchner Symphonikern und das Jugend Sinfonie Orchester des Bayerischen Staatsorchesters „ATTACCA“ aufgetreten. Wichtige musikalische Impulse erhielt er auf zahlreichen Meisterkursen, u.a. bei Aaron Rosand (Summit Music Festival, New York), Donald Weilerstein, Vadim Gluzman (Kronberg Academy) und Ana Chumachenco.

Die Welt der Kammermusik wurde ihm früh durch mehrmaligen Besuch des Kurses „Music on the Isles“, von der Pianistin Caroline Bergius initiiert, nähergebracht. Mit großem Enthusiasmus reiste er sechs Mal auf die Äußeren Hebriden, um in der inspirierenden Stille der Natur, verschiedene Werke für Streichquartett und andere Ensembles zu studieren.

Louis und Caroline freuen sich erneut miteinander musizieren zu können und bieten Ihnen ein Duo-Programm mit Kompositionen kontrastierender Stilrichtungen an.

Die schottische Pianistin und Cembalistin, Caroline Bergius, mit Ausbildung in London, München und Paris hat es sich zum Lebensziel gemacht, jungen Musikern im Schulalter Freude und Enthusiasmus in Verbindung mit kritischer Auseinandersetzung mit Kammermusik diverser Stilepochen zu vermitteln.

Sie erinnert sich sehr gerne an ihren ersten vor 25 Jahren stattfindenden Kammermusikkurs in Geisenbrunn. Sie hatte damals nämlich die Ehre, folgende sehr junge, begabte Geigerinnen/Geiger zu unterrichten - Julia Fischer (damals 6 Jahre alt und noch nicht in der Schule), Lena Neudauer (7) und Arabella Steinbacher (8). Alle drei bestreiten seit einigen Jahren erfolgreich internationale Solistenkarrieren und zwei davon lehren als Professorinnen an deutschen Hochschulen (München und Saarbrücken). Dazu gesellten sich Katja Lämmermann (damals 8) und jetzt Konzertmeisterin im Orchester des Staatstheaters am Gärtner Platz und Korbinian Altenberger, seit kurzem Konzertmeister der 2. Geigen im Bayerischen Rundfunk Symphonie Orchester. Später kamen noch die Geigerin, Rebekka Hartmann dazu (sie ist seit 8 Jahren die feste Duo-Partnerin von Caroline Bergius) und Johannes Moser (Cello), auch ein bekannter junger Solist in der internationalen Musikszene.

Für ihre Bemühungen hinsichtlich der musikalischen Ausbildung jugendlicher Musiker wurde Caroline Bergius im Juni 2011 mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt.

Die Musik kennt weder Sprach- noch Altersgrenzen.