Kinderschlossfest


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Ort: Schloss Hungen

Kinderschlossfest

Piraten im Schloss!!! – Ferienprogramm Hungen wird mit Kinderschlossfest eröffnet

Die Stadt und der Freundeskreis Schloss Hungen laden am Samstag, dem 01. Juli 2017 ab 14 Uhr zur Eröffnung des diesjährigen Ferienprogrammes wieder in das Schloss nach Hungen ein. Hier kann die ganze Familie einen aufregenden Nachmittag verbringen. In diesem Jahr stehen echte Piraten im Mittelpunkt des Festes.

Kinder können an diesem Nachmittag bei vielen Spiel- und Bastelaktionen tolle Sachen erleben. U. a. einen Schatz im Schloss suchen, jonglieren mit Piratenkönig "Seppo", Schwerter basteln, sich Schminken und Verkleiden, Reiten, Spielen, Stockbrot backen und natürlich den Geisterkeller besuchen!

Besonders spannend ist der Geisterkeller, da er in diesem Jahr von Jugendlichen aus Hungen und Mitgliedern vom H²T - HinterHofTheater unter Leitung von Flo Röhrich gestaltet wird.

Für Verpflegung mit selbstgebackenem Kuchen + Kaffee, gegrillter Wurst und mehr, sorgen die "Schlossgeister".

Den Abschluss des Kinderschlossfestes bildet, ab ca. 17:15 Uhr, das Open Air Theaterstück "Die Musikpiraten" mit dem Figurentheater "Die Roten Finger".

Wer kann und möchte, darf bereits verkleidet kommen. Wir freuen uns über jeden Piraten, Räuber, Ritter, Ork, Fee, Burgfräulein oder Prinzessin. Auch bei den großen Gästen!

Weitere Infos bei: Stadtverwaltung Hungen, Sabine Nickel und Florian Röhrich, Tel.: 06402/ 85-40 oder unter Email: snickel@hungen.de und beim Freundeskreis Schloss Hungen unter Email: vorstand@freundeskreis-schloss-hungen.de


Picknick im Schloss mit der Band Banda Bariolée


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Ort: Außenhof Schloss Hungen

Banda Bariolée

Zur Finissage der Ausstellung „Bildsprung“ am 25. Juni 2017 findet ein Picknick im Garten des Hungener Schlosses statt.

Ab 11:00 Uhr dürfen sich die Gäste an Gartentischen niederlassen, nachdem sie ihre Leckereien am großen Buffet abgegeben haben. Nach dem Prinzip des „food sharing“ können dann alle von allem etwas kosten. Für Getränke aller Art wird gesorgt und können an der Getränkebar gekauft werden.

Highlight des Tages ist der Auftritt der Band „Banda Bariolée“.

Banda Bariolée bedeutet so viel wie „buntgemischt“, was auch für das musikalische Repertoire dieser Gruppe von vier Musikern gilt. Banda Bariolée spielen handgemachte Musik mit Stücken zwischen Swing, Bossa, Weltmusik und Jazz in der Besetzung: Claus Bühler (Gitarre, Berimbau, Gesang), Rita Kobel (in Vertretung: Peter Felder) (Saxophon und Querflöte), Gudrun Kruschewski (Bass, Cello, Gesang), Achim Schwarz-Tuchscherer (Percussion auf Cajon und anderen Klangkörpern).

Bei schönem Wetter werden die Musiker auch draußen im Pavillon spielen. Bei regnerischem Wetter dient uns allen, einschließlich den Musikern, der Pferdestall als Schutz.

Das Picknick lassen wir dann ab 15:00 Uhr ausklingen.


Fotoausstellung „Bildsprung“ - Tanzfotografien von Frank Sygusch


Beginn:
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Ort: Pferdestall Schloss Hungen

Tanzart ostwest Tanzart ostwest

mit Bildern von Frank Sygusch
und mit einer Tanz-Performance von Lea Hladka (Berlin) zur Vernissage am Donnerstag, 01. Juni um 17 Uhr
Einführung: Dr. Susanne Liessegang (Kunsthistorikerin)

Die aktuelle Serie „Bild-Sprung“ von Frank Sygusch beschäftigt sich mit den Fragen nach der Auflösung von Grenzen, der Bedeutung von Authentizität und den Transformationen von Wahrnehmungen im Wandel der Medien. Seine Tanzbilder, auf gebürsteten Silber-Aluminiumplatten gedruckt, bezeugen das Zeigen und Zuschauen als Präsentationsform im Blick und als Performance im Bild. Bewegung wird zum Bild als Modus einer Distanz; der Körper im Tanzgeschehen wird zur Projektionsfläche zwischen Referenz-Körper und Foto-Fläche; der Körper des Fotografen zum blinden, stummen Werkzeug.

Die Fotografien von Frank Sygusch sind Ergebnisse der praktischen Auseinandersetzung an den Schnittstellen von Tanz und Fotografie und versuchen sich immer wieder neu auf die Rahmenbedingungen und den Prozess zu konzentrieren, die im Wechselverhältnis zwischen Bild, Tanz-Bewegung und Medien entstehen.

Die Vernissage der Ausstellung, mit einer Tanzvorführung von Lea Hladka (Berlin) und einer Einführung von Dr. Susanne Liessegang (Kunsthistorikerin), findet am Donnerstag, 01. Juni 2017 um 17.00 Uhr im Schloss Hungen statt. Die Ausstellungsdauer ist vom 04. Juni bis 25. Juni 2017. Öffnungszeiten: Fr.-So. jeweils 15.00 bis 18.00 Uhr und nach Vereinbarung (0174-578 6377). Eine Finissage der Ausstellung findet im Rahmen eines Schlosspicknicks, am Sonntag, den 25. Juni um 15.00 Uhr statt.

Die Ausstellung wird vom Freundeskreis Schloss Hungen e.V. veranstaltet und ist im Rahmenprogramm der TanzArt ostwest vom 27. Mai bis 06. Juni 2017 (weitere Informationen unter: http://www.tanzart-ostwest.de).


Ausstellung: „Zwischen Beverly Hills und Paris ...“ ANDERS - JAECKEL - HMK - RICHTBERG „Feat. Strip Art!“


Beginn:
Ende:
Ort: Pferdestall im Schloss Hungen

HMK Plakat

Eine Ausstellung von Astrid Jaeckel, Frank Richtberg und H.M. Kirstein

mit Vernissage am 22.04 um 19.15 Uhr


DeutungsMuster - between the lines


Beginn:
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Ort: Pferdestall Schloss Hungen

Plakat Deutungsmuster

Druckgrafiken
Vernissage| 1.April 2017 | 19 Uhr
mit einer Autoren-Lesung von Pedro Hafermann
02.-19. April 2017
freitags 15-18 Uhr
samstags + sonntags 14-18 Uhr
oder nach Vereinbarung 0174 – 578 6377

Unter dem Titel „DeutungsMuster – between the lines“ zeigen Teresa Rinder und Saskia Bley vom 01.04. – 20.04.2017 ihre druckgrafischen Arbeiten. Beide Positionen beschäftigen sich mit der subjektiven Wahrnehmung von Wirklichkeit und den daraus resultierenden möglichen Gestaltungsformen im Druck.

Saskia Bley arbeitet in ihren Druckgrafiken mit dem Konstrukt Erinnerung, indem sie alte Familienfotografien als Ausgangspunkt ihrer Arbeiten verwendet. Sie greift daraus menschliche Figuren und Details auf, um sie mittels verschiedener Druckverfahren in neue, spannungsreiche Kontexte einzufügen.

Teresa Rinder fasst in ihren Bilderserien Motive wie Tiere, Menschengestalten und Landschaften als Form auf. Hintergrund und Vordergrund verschwimmen miteinander, oben wird zu unten und neue Deutungsebenen wachsen, wodurch ein assoziatives Puzzle entsteht.

Neben dem experimentellen Umgang mit Hochdruck-, Monotypie- und Siebdruckverfahren ist den Künstlerinnen die narrative Gestaltung von Fläche und Linie, auch über das einzelne Werk hinaus, gemein. Der Betrachter erfährt einen Einblick in (sur)reale Bildwelten.