Fotoausstellung „Bildsprung“ - Tanzfotografien von Frank Sygusch


Beginn:
Ende:
Ort: Pferdestall Schloss Hungen

Tanzart ostwest Tanzart ostwest

mit Bildern von Frank Sygusch
und mit einer Tanz-Performance von Lea Hladka (Berlin) zur Vernissage am Donnerstag, 01. Juni um 17 Uhr
Einführung: Dr. Susanne Liessegang (Kunsthistorikerin)

Die aktuelle Serie „Bild-Sprung“ von Frank Sygusch beschäftigt sich mit den Fragen nach der Auflösung von Grenzen, der Bedeutung von Authentizität und den Transformationen von Wahrnehmungen im Wandel der Medien. Seine Tanzbilder, auf gebürsteten Silber-Aluminiumplatten gedruckt, bezeugen das Zeigen und Zuschauen als Präsentationsform im Blick und als Performance im Bild. Bewegung wird zum Bild als Modus einer Distanz; der Körper im Tanzgeschehen wird zur Projektionsfläche zwischen Referenz-Körper und Foto-Fläche; der Körper des Fotografen zum blinden, stummen Werkzeug.

Die Fotografien von Frank Sygusch sind Ergebnisse der praktischen Auseinandersetzung an den Schnittstellen von Tanz und Fotografie und versuchen sich immer wieder neu auf die Rahmenbedingungen und den Prozess zu konzentrieren, die im Wechselverhältnis zwischen Bild, Tanz-Bewegung und Medien entstehen.

Die Vernissage der Ausstellung, mit einer Tanzvorführung von Lea Hladka (Berlin) und einer Einführung von Dr. Susanne Liessegang (Kunsthistorikerin), findet am Donnerstag, 01. Juni 2017 um 17.00 Uhr im Schloss Hungen statt. Die Ausstellungsdauer ist vom 04. Juni bis 25. Juni 2017. Öffnungszeiten: Fr.-So. jeweils 15.00 bis 18.00 Uhr und nach Vereinbarung (0174-578 6377). Eine Finissage der Ausstellung findet im Rahmen eines Schlosspicknicks, am Sonntag, den 25. Juni um 15.00 Uhr statt.

Die Ausstellung wird vom Freundeskreis Schloss Hungen e.V. veranstaltet und ist im Rahmenprogramm der TanzArt ostwest vom 27. Mai bis 06. Juni 2017 (weitere Informationen unter: http://www.tanzart-ostwest.de).


Ausstellung: „Zwischen Beverly Hills und Paris ...“ ANDERS - JAECKEL - HMK - RICHTBERG „Feat. Strip Art!“


Beginn:
Ende:
Ort: Pferdestall im Schloss Hungen

HMK Plakat

Eine Ausstellung von Astrid Jaeckel, Frank Richtberg und H.M. Kirstein

mit Vernissage am 22.04 um 19.15 Uhr


DeutungsMuster - between the lines


Beginn:
Ende:
Ort: Pferdestall Schloss Hungen

Plakat Deutungsmuster

Druckgrafiken
Vernissage| 1.April 2017 | 19 Uhr
mit einer Autoren-Lesung von Pedro Hafermann
02.-19. April 2017
freitags 15-18 Uhr
samstags + sonntags 14-18 Uhr
oder nach Vereinbarung 0174 – 578 6377

Unter dem Titel „DeutungsMuster – between the lines“ zeigen Teresa Rinder und Saskia Bley vom 01.04. – 20.04.2017 ihre druckgrafischen Arbeiten. Beide Positionen beschäftigen sich mit der subjektiven Wahrnehmung von Wirklichkeit und den daraus resultierenden möglichen Gestaltungsformen im Druck.

Saskia Bley arbeitet in ihren Druckgrafiken mit dem Konstrukt Erinnerung, indem sie alte Familienfotografien als Ausgangspunkt ihrer Arbeiten verwendet. Sie greift daraus menschliche Figuren und Details auf, um sie mittels verschiedener Druckverfahren in neue, spannungsreiche Kontexte einzufügen.

Teresa Rinder fasst in ihren Bilderserien Motive wie Tiere, Menschengestalten und Landschaften als Form auf. Hintergrund und Vordergrund verschwimmen miteinander, oben wird zu unten und neue Deutungsebenen wachsen, wodurch ein assoziatives Puzzle entsteht.

Neben dem experimentellen Umgang mit Hochdruck-, Monotypie- und Siebdruckverfahren ist den Künstlerinnen die narrative Gestaltung von Fläche und Linie, auch über das einzelne Werk hinaus, gemein. Der Betrachter erfährt einen Einblick in (sur)reale Bildwelten.


Kunsthistorikerin Gertrud Roth-Bojadhiev: Vortrag: „Kitsch as Kitsch can“.


Beginn:
Ort: Blauer Saal, Schloss Hungen

Kunsthistorikerin Gertrud Roth-Bojadhiev:  Vortrag: „Kitsch as Kitsch can“.

„In jedem von uns steckt ein Tropfen Kitsch, weil Kitsch der kürzeste Weg zur Versöhnung mit den Lebensumständen ist“. (Burkhard Schmidt).
Der Vortrag beschäftigt sich mit einem durchaus kontrovers diskutierten Phänomen, das als oft genug belächelte „Rückseite“ künstlerischer Äußerungsformen, sei es Architektur, Literatur, Musik, Film oder bildende Kunst auftritt. Mit ca. 4.150.000 Webeinträgen versehen, scheint Kitsch Menschen zu bewegen, zu verwirren oder zu erheitern. Anhand von Bildbeispielen versucht die Referentin dieser Welt des schönen Scheins auf die Schliche zu kommen.

Chorkonzert: Jazz hat`s - Lyrik und Jazz. A capella Chor aus dem Vogelsberg


Beginn:
Ort: Blauer Saal, Schloss Hungen
Preis: 9,00 €

Jazz
„Ich bin...!?“ - A-Cappella-Ensemble „Jazz hat's“ mit neuem Programm 

Am Samstag, dem 19.11.2016 stellt das Lauterbacher A-Cappella-Ensemble „Jazz hat's“ sein neues Programm in Hungen vor.

Unter dem Titel „Ich bin....!?“ gehen die sieben Frauen und sechs Männer unter der musikalischen und künstlerischen Leitung von Sabine Dietrich zwischen ihren Musikstücken in Form von Gedichten und kurzen Texten auf das ein, was wir alle waren, sind und sein möchten. Die Frage nach dem „Wer bin ich?“, nach der eigenen Identität, ist so alt wie die Menschheit selbst und gleichzeitig für das Leben des Einzelnen immer wieder aktuell und stetig neu zu stellen und zu beantworten. Die Jazz hat's verbinden in ihrer ganz eigenen Art und Weise ihr Musik mit literarischen Texten zu diesem Thema.

So werden die Zuhörer eingestimmt und mitgenommen auf eine musikalisch-poetische Reise, die das Publikum und die Sängerinnen und Sänger nicht unberührt lässt. Dadurch kann zwischen allen eine ganz besondere Beziehung entstehen...
Zum Repertoire der „Jazz hat's“ gehören neben ein wenig Jazz vor allem Werke aus der Stilrichtung des Rock/Pop. Mit Liedern wie „Fantasy“ oder „Bohemian Rhapsody“ begeistern sie ihre Fans immer wieder aufs Neue. Darüber hinaus ist „Jazz hat's“ eher ein Chor der leisen Töne, der anspruchsvolle Chorliteratur z. B. von dem schwedischen Ensemble „The Real Group“ oder den englischen „King's Singers“ interpretiert. In den ausgefeilten Arrangements kommt jede einzelne Stimme zum Tragen und verbindet sich zu dem besonderen Gesamtklang. Im Sopran singen Andrea König, Sabine Hausen, Rita Heilos-Stock und Susanne Weidmann, im Alt Claudia Schnell, Sabine Dietrich und Petra Scheuer, im Tenor Gerhard Lang, Günter Schlosser und Markus Nierula, im Bass Heiko Mangel, Jonathan Garbe und Norbert Ludwig.